Eine gestalterische Erzählung, die Material, Farbe, Volumen und visuelle Wahrnehmung miteinander verbindet. Anlässlich der Milan Design Week 2026 präsentieren wir innerhalb einer Installation in Zusammenarbeit mit Zambaiti Parati Pigments, die neue textile Kollektion von Marco Piva. Im Zentrum von FRAMES, der von Studio Marco Piva entworfenen Installation, werden die Kollektionen beider Unternehmen vom 20. bis 26. April in der Corso Garibaldi 17 gezeigt. Zwei komplementäre Erzählungen, verbunden durch eine gemeinsame gestalterische Vision. Der Dialog zwischen diesen beiden Sprachen schafft eine immersive Umgebung, in der Oberflächen, Farben und Texturen in einer Abfolge von Frames aufeinandertreffen, wie im Raum schwebende Bilder.
Besuchen Sie uns vom 20. bis 26. April
📍 Corso Garibaldi 17, Mailand
Täglich von 11:00 bis 19:00 Uhr
Pigments ist eine bedruckte Kollektion, die Farbe als lebendiges Material erforscht: geschichtete Farbtöne, Überlagerungen und unterschiedliche Gesten werden zur eigenen Sprache und verwandeln das Pigment in eine grafische Spur. Flecken, Schleier, Punkte und Verflechtungen verteilen sich über die Oberfläche wie Motive zwischen expressiver Freiheit und geordneter Komposition. Jedes Design entsteht aus dem Zusammenspiel von Zeichen und Farben, die miteinander verschmelzen und der textilen Oberfläche Rhythmus, Tiefe und Lebendigkeit verleihen.

„Mit den neuen Kollektionen Pigments für Radici und Orizzonti Sospesi für Zambaiti Parati wollte ich einen Dialog zwischen zwei unterschiedlichen Sprachen schaffen, zwei komplementären Vorstellungen von Raum und Material. Die Inspiration entsteht aus der Natur und der Geste der Farbe: In den Tapeten wird die Landschaft in dem Moment betrachtet, in dem die Bewegung der Natur den Atem anzuhalten scheint; bei den Teppichböden hingegen wird Farbe zur lebendigen Geste, zu Schichtung und Rhythmus. Beide halten einen Frame fest, frieren den Moment ein und verwandeln ihn in ein Erlebnis“, erklärt Marco Piva. „Gemeinsam präsentiert, begegnen sich die Oberflächen, ohne sich zu überlagern, und verbinden Unterschiedlichkeit und Einzigartigkeit zu einer gemeinsamen sinnlichen Erzählung. Die Ruhe der Landschaft und die Lebendigkeit der Farbe durchdringen und ergänzen sich, wodurch FRAMES zu einem Raum wird, in dem Licht, Material und Wahrnehmung miteinander in Dialog treten und dazu einladen, Blick und Körper zu entschleunigen. Die Installation wird so zu einem gemeinsamen Horizont, einem Ort, an dem sich Natur und Farbe zu einer emotionalen Landschaft verweben.“